Die Interkulturelle Handelszeitung Ethnotrade erschien von 2002 bis 2007 und wurde flächendeckend und kostenlos insbesondere an Einzelhändler mit Migrationshintergrund wie z.B. Call Shops, Asia Shops, Afro Shops, türkische und russische Lebensmittelgeschäfte, aber auch zahlreiche Vereine, Botschaften, Konsulate, Übersetzer usw. versendet. Möglich war der kostenlose Versand durch umfangreiche Werbeeinnahmen von Anbietern von Calling Cards, Call Shops und Mobilfunkprodukten mit speziellen Auslandstarifen. Die Anzeigenkunden waren häufig zugleich auch Aussteller der von der Ethnotrade Medien- und Veranstaltungs GmbH veranstalteten TelePIN Expo. Durch die rückläufige Entwicklung auf dem Telekommunikationsmarkt im Bereich Calling Cards und Call Shops haben sich die Werbeeinnahmen in den letzten Jahren stark reduziert.

Eine Fortsetzung der Herausgabe der Interkulturellen Handelszeitung Ethnotrade ab 2008 macht aus diesem Grunde derzeit keinen wirtschaftlichen Sinn.

Sobald wir eine Finanzierungsalternative (Öffentliche Mittel oder Finanzierung durch eine Stiftung und/oder private oder gewerbliche Geldgeber) finden, können wir weitere Ausgaben der ethnotrade planen. Bis dahin lassen wir diese Internetseite auf dem Stand von August 2008.

Ihr Redaktionsteam der Ethnotrade Medien- und Veranstaltungs GmbH
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 · 100 orientalische Hochzeitssäle

 · Asia-Center in Ost-Deutschland

 · Afrikanisches Hamburg

 · Das Guanxi der Chinesen

 · Konsulate und Botschaften
   im Preisvergleich


 · Kundennähe „Russisch“

 · Mama lernt deutsch

 · Die Religion der Sikhs

 · Deutsche Männer unter
   Türkinnen out


 · Black Media Congress

 · Presse unerwünscht