Bisherige Projekte Neben Produkten von CPE/ Interroute vertrieb Zebra Communications GmbH eigene Calling Cards unter den Namen „TelePIN“ und „SuperPIN“ und realisierte Werbetelefonkarten wie z.B. für Pizza King, ARES, Best Energy, Holiday & Co, Bedhunter. Im Jahr 2002 erzielte das Unternehmen einen Umsatz von 5,2 Millionen Euro, veräußerte die Geschäftsfelder im Handelsbereich und konzentrierte sich fortan bis 2007 auf die neu gegründeten Geschäftsfelder im Medien- und Veranstaltungsbereich.
Ethnotrade Medien- und Veranstaltungs GmbH war Verlag der Interkulturellen Handelszeitung ethnotrade. Die Zeitung erschien von August 2002 bis Oktober 2007 und richtete sich in einer Auflage von 20.000 Exemplaren zielgruppenspezifisch an Unternehmer mit Migrationshintergrund (Call Shops, Asia- und Afroshops, russische und türkische Lebensmittelgeschäfte). Ebenso gehörten interkulturelle Vereine, staatliche Institutionen, Botschaften und Konsulate und die Mitglieder des Deutschen Bundestages zu den regelmäßigen Empfängern der ethnotrade. Der Versand erfolgte kostenlos und unaufgefordert. Möglich war
dies durch hohe Werbeeinnahmen insbesondere aus dem Bereich der Calling-Card-
und Call-Shop-Branche, die ein hohes Interesse an der zielgruppenspezifischen
Marktabdeckung der ethnotrade hatte. Infolge des seit 2005 eingetretenen
Preisverfalls und der Auflösung dieses Marktsegments, war ein kostenloser
Versand in bisherigem Umfang nicht mehr möglich, sodass sich Herausgeber
Bernhard Heider 2008 dazu entschied, die Zeitung einzustellen.
Ab Januar 2002 lud Geschäftsführer Bernhard Heider Unternehmen aus dem Bereich der Calling Cards und Call Shops zu der fortan quartalsweise stattfindenden Netzwerkveranstaltung „DINNER & CARDS“ ein. Bereits im Herbst 2002 beinhaltete die Veranstaltung aufgrund der hohen Teilnehmerzahlen erste Messestände und ein Konferenzprogramm. Ab 2003 etablierte sich DINNER & CARDS unter dem Namen „TelePIN Expo“ in der Messe Offenbach als internationale Fachmesse für Calling Cards und Call Shops. In bis zu drei Messehallen präsentierten fortan bis zu 70 Aussteller
aus mehr als zehn Ländern ihre Produkte. Neben einem begleitenden
Konferenzprogramm bot die TelePIN Expo eine Heimat für die Treffen
der Vereinigung der Telefonkartenanbieter Deutschlands e.V. (bis zur
Auflösung 2005), der European Calling Card Service Association
(bis zur Auflösung 2006) und des Carrier-Stammtisches (bis zur
Auflösung 2007). Aufgrund des Preis- und Margenverfalls und neuerer
technischer Entwicklungen wie VoIP reduzierte sich die Zahl der Aussteller
ab 2005 so deutlich, dass die TelePIN Expo seit 2008 bis auf weiteres
nicht mehr stattfindet. Weitere Informationen: www.telepinexpo.com
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